Girokonto Sparbriefe Festgeldkonten und Festgeldvergleich Tagesgeld und Tagesgeldvergleich Aktien Binäre Optionen Fonds – sichere Investments Edelmetalle, Gold Investmentfonds

11. Dezember 2012

Girokonto

11. Dezember 2012

Sparbriefe

15. April 2012

Aktien

17. Februar 2012

Binäre Optionen

16. Januar 2010

Edelmetalle, Gold

10. März 2009

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Girokonto

Das Girokonto ist ein von Banken geführtes Kontokorrentkonto, das den Kontoinhabern zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs dient. Es basiert auf einem Girovertrag und kann mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten auch für Minderjährige eingerichtet werden. Girokonten werden von allen Banken, Sparkassen und Kreditinstituten angeboten, sodass Verbraucher die sich ein Konto einrichten wollen, vor der Qual der Wahl stehen. Bei der Einrichtung eines Kontos gibt es einiges zu beachten, sodass es sich empfiehlt, die Angebote der Banken einem Vergleich zu unterziehen.

Der kostenlose Girokontovergleich

Ein Girokonto ist heute zur Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs unverzichtbar. Jeder (fast jeder) deutsche Verbraucher hat mindestens ein Konto, viele haben sogar mehrere Girokonten. Eine einmal eingerichtete Kontoverbindung bleibt in der Regel über viele Jahre bestehen. Ein Kontowechsel wird häufig nicht vorgenommen, auch wenn es Banken gibt, die Konten zu besseren Konditionen führen. Viele Verbraucher zahlen heute noch Kontoführungsgebühren, weil sie sich nicht entschließen konnten, den Anbieter zu wechseln. Dabei zeigt ein Girokontovergleich die Anbieter an, die ein Konto ohne Gebühren führen und auch sonst recht umfangreiche kostenlose Zusatzleistungen anbieten. (weiterlesen …)

Sparbriefe

Sparbriefe bezeichnet man auch als Langfristanlagen. Sparer, die ihre Ersparnisse über längere Zeit nicht benötigen, haben bei langfristigen Geldanlagen die Wahl zwischen Sparbriefen oder Festgeldkonten. Diesen Sparformen ist gemeinsam, dass der zu Beginn der Laufzeit garantierte Zins sich unbeeindruckt von den Entwicklungen am Finanz- und Zinsmarkt, während der gesamten Laufzeit der Geldanlage nicht verändert. Viele Banken und Sparkassen geben Sparbriefe heraus, bei denen ein Sparer selbst entscheiden kann, ob die Zinsen jährlich gezahlt und dem Referenzkonto gutgeschrieben werden sollen, oder ob die Zinsen bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit gesammelt werden sollen. Oft kann ein Sparbrief schon ab einem Betrag von nur 50 Euro gekauft werden.

Den Sparbrief zur Steueroptimierung einsetzen

Sparer, die ihren Sparerfreibetrag bereits voll ausgeschöpft haben, können Sparbriefe kaufen und damit ihre Steuerlast optimieren, indem sie die Zinseinkünfte in die Zukunft verlagern. Für Zinserträge aus Sparbriefen sind 25 Prozent Abgeltungssteuer und Solidaritätszuschlag an das Finanzamt abzuführen. Soll die Steuerlast optimiert werden, kauft man am besten Sparbriefe mit verschieden langen Laufzeiten. Ab fünf Jahren aufwärts werden Sparbriefe gehandelt. Langfristanlagen sind aufgrund der allgemein niedrigen Zinsen derzeit jedoch eigentlich nicht zu empfehlen. Wer einen Sparbrief-Vergleich anstellt, kann aktuell Angebote finden, die bei zehnjähriger Laufzeit etwas mehr als drei Prozent Zinsen bieten.

Wem das bei zehn Jahren Laufzeit eine zu geringe Rendite ist, der sollte sich, wenn die Sicherheit und die Steueroptimierung im Vordergrund stehen, bei Festgeldangeboten umsehen. Hier sind die Zinsen oft einen Tick attraktiver. (weiterlesen …)

Festgeldkonten und Festgeldvergleich

Festgeld ist eine sichere Form der Geldanlage. Es kombiniert verhältnismäßig hohe Zinsen mit ausgesprochen hoher Sicherheit. Von daher ist Festgeld als Sparform für den sicherheitsorientierten Sparer besonders geeignet. Im Unterschied zum Tagesgeld bietet Festgeld den Vorteil, dass die Zinsen während der Laufzeit der Festgeldanlage nicht geändert werden, sodass Sicherheit für den errechneten Gewinn besteht. Je länger die Laufzeit einer Festgeldanlage ist, desto höher kann der Zinssatz sein. Um die besten Anbieter auszumachen, sollten Festgeldkonten und Festgeldvergleich online genau unter die Lupe genommen werden. Die Höhe des Zinsniveaus bei Festgeldkonten richtet sich nach den Leitzinsen. In Niedrigzinsphasen – wie wir sie aktuell haben – sind auch die Zinsen, die mit Festgeldkonten und Festgeldvergleich zu erzielen sind, entsprechend niedrig.

Vorteile von Festgeld

Festgeld ist eine solide und sichere Geldanlageform. Im Vergleich zur Sparform mit Tagesgeld oder zum Sparbuch hat Festgeld den Vorteil, dass der zu Beginn festgelegte Zinssatz über die gesamte Laufzeit garantiert ist, sodass der Sparer seine Rendite im Vorfeld berechnen kann. In der Regel liegt der Zinssatz für Festgeld über dem von Tagesgeld. Diesen Zinsvorteil bezahlt der Sparer jedoch mit der schlechteren Verfügbarkeit von Festgeld.
Wird als Festgeld nur Geld angelegt, auf das garantiert während der Laufzeit nicht zurückgegriffen werden muss, kann von höheren Erträgen durchaus profitiert werden.

Der Anlagezeitraum von Festgeld reicht von Angeboten von nur einem Monat bis hin zu Angeboten, die über zehn Jahre laufen. In Niedrigzinsphasen sollten sich Sparer jedoch nicht über so einen langen Zeitraum festlegen. (weiterlesen …)

Tagesgeld und Tagesgeldvergleich

Beim Tagesgeld handelt es sich um eine Geldanlage mit täglicher Verfügbarkeit, die dennoch relativ hoch verzinst wird und hinsichtlich der Rendite die meisten Sparbuchanlagen schlägt. Die Höhe der Anlage kann meist beliebig gewählt werden, wobei über einen Tagesgeldvergleich zu ermitteln ist, bis zu welcher Summe die Zinsen gelten. Eine feste Laufzeit gibt es nicht, allerdings ein bestimmtes Intervall, in welchem die Zinsgutschrift erfolgt. Dieses Intervall – monatlich, vierteljährlich oder jährlich – bestimmt die Rendite von Tagesgeld mit und sollte daher beim Tagesgeldvergleich ebenso wie die Zinshöhe beachtet werden.

Grundlegende Bedingungen für Tagesgeld

Der Anleger kann Tagesgeld fast bei jedem Anbieter in beliebiger Höhe anlegen und erhält die Verzinsung ab dem ersten Euro der Anlagesumme. Eine feste Frist für die Anlage gibt es nicht, sie kann täglich auf das Referenzkonto des Anlegers zurücküberwiesen werden und steht damit täglich zur Verfügung. Die Verzinsung wird von den Anbietern in Prozent pro Jahr angegeben, die Berechnung der Zinsen erfolgt taggenau. Die Ausschüttung wiederum erfolgt sehr unterschiedlich. Einige Anbieter von Tagesgeld schreiben die Zinsen monatlich gut und verzinsen die sich daraus ergebende Summe weiter, andere bevorzugen die vierteljährliche Gutschrift und wieder andere Institute eine jährliche Zinsausschüttung. Eine halbjährliche Verzinsung ist nirgendwo zu finden. Die Zinsen selbst sind variabel und werden von den Anbietern von Zeit zu Zeit an den vorherrschenden Geldmarktzins angepasst, was zugunsten oder zuungunsten des Anlegers ausfallen kann. Diese Änderungen richten sich vorrangig nach den Leitzinsen der Europäischen Zentralbank, die eher selten geändert werden, sodass Überraschungen auf einem Tagesgeldkonto kaum vorkommen. (weiterlesen …)

Aktien

Aktien sind Wertpapiere und werden an der Börse gehandelt. Es handelt sich dabei um eine Urkunde, die ihrem Besitzer einen Anteil am Vermögen der Aktiengesellschaft – AG – verbrieft. Der Aktionär ist Miteigentümer an dem Unternehmen, dessen Aktien er besitzt. Dadurch trägt er einen Teil des Risikos, welches mit dem Unternehmen zusammenhängt. Als Aktionär ist man Miteigentümer der Aktiengesellschaft, aber kein Gläubiger. Bei Konkurs muss der Aktionär nicht mit seinem Privatvermögen haften, sondern nur mit seiner Einlage.

Bei guten Geschäftsergebnissen und freundlicher Stimmung an der Börse steigen die Aktienkurse und ein Aktionär verdient Geld. Schlechte Unternehmenszahlen und ein schlechtes Marktumfeld führen hingegen oft zu Kursverlusten.

Die Aktie ist eine riskante Geldanlage mit guten Renditechancen

Anleger, die einen Teil ihres Geldes an der Börse investieren, leben mit dem Risiko, dass sie ihr Geld verlieren. Sie kaufen die Aktien, weil sie von den Gewinnen des Unternehmens partizipieren wollen. Neben den steigenden Kursen, die einem Aktionär Buchgewinne bringen, gibt es noch die Dividende, die vonseiten der Aktiengesellschaften einmal jährlich ausgeschüttet wird. Selbst wenn der Aktienkurs sich innerhalb eines Jahres sich nicht so sehr verändert hat, kann der Aktionär seine Rendite über die Dividende einstreichen, die deutlich über der von anderen Geldanlageformen liegen kann. (weiterlesen …)

Binäre Optionen

Binäre Optionen sind ein relativ neues Handelsinstrument im Derivate-Bereich, das in dieser Form seit den 2000er Jahren von institutionellen Anlegern gehandelt wird und seit 2008 auch privaten Anlegern zur Verfügung steht. Ihren Namen “Binär” oder auch “Digital” beziehen diese Optionen aus der Tatsache, dass es prinzipiell nur zwei Möglichkeiten des Gewinns oder Verlustes für den Trader gibt: Ein Ereignis, auf das er gesetzt hat, tritt ein oder nicht. Im Gewinnfall erfolgt eine hohe Ausschüttung seitens des Brokers, im Verlustfall verfällt das eingesetzte Kapital (meist) vollständig. Damit unterscheiden sich Binäre Optionen von klassischen Optionen, anderen Derivaten und allen Wertpapieren, bei denen Gewinne und Verluste durch nachgezogene Stopps bestimmt werden.

Grundprinzip Binärer Optionen

 

Die Optionen beziehen sich wie jede Option auf einen zugrundeliegenden Basiswert, das Underlying. Dieser kann ein Index sein, eine Aktie, ein Rohstoff oder ein Währungspaar. Der Trader kauft beim Broker eine Binäre Option, die auf eine Preisentwicklung dieses Basiswertes setzt. Dabei werden von den Brokern prinzipiell drei Handlungsmöglichkeiten angeboten: (weiterlesen …)

Fonds – sichere Investments

… bei langfristigem Anlagehorizont
In Zeiten turbulenter Märkte und niedriger Zinsen ist die Frage nach der idealen Anlageform nicht immer einfach zu beantworten. Um die richtige Balance zwischen Rendite und Sicherheit zu finden, ist es empfehlenswert, auf eine möglichst breite Streuung des Anlagekapitals zu setzen. Nach diesem Prinzip der Risikominimierung arbeiten auch offene Investmentfonds, die das Geld ihrer Anleger nach vorher definierten Prinzipien in eine Vielzahl verschiedener Aktien, festverzinslicher Wertpapiere oder auch Immobilienwerte investieren. Die Anteile vieler großer Investmentfonds werden an den Börsen unter eigener Wertpapierkennnummer (WKN) frei gehandelt. Sie dürfen keinesfalls mit geschlossenen Fonds oder Hedgefonds verwechselt werden, welche mit hohen Risiken behaftete Anlageformen darstellen. Wenn auch Sie über ein Engagement in Investmentfonds nachdenken, sollten Sie einen ausreichenden Anlagehorizont einplanen, denn es gilt: Je langfristiger die Anlage erfolgt, desto größer sind auch die Wachstumschancen.

Offene Investmentfonds – entscheidend ist die Anlagestrategie

Charakteristisch für jeden Fonds ist seine jeweilige Anlagestrategie, die aus dem für offen gehandelte Investmentfonds obligatorischen Verkaufsprospekt hervorgeht. Sie kann sich an ausschließlich wirtschaftlichen Aspekten orientieren und eine bestimmte Branchenmischung oder ausgewählte Regionen präferieren. Soll die Anlage neben der reinen Rendite auch wünschenswerte Lenkungseffekte erzielen, empfiehlt sich das Engagement in Ethikfonds, die gezielte Investitionen in erneuerbare Energien oder Investments nach religiösen Vorschriften ermöglichen. Auch die Struktur des Fondsmanagements kann in die Anlageentscheidung einfließen: Das Portfolio sogenannter Indexfonds spiegelt bestimmte Börsenindizes wie den DAX oder den Dow Jones wider und bedarf lediglich eines passiven Anlagemanagements. Aufwendiger ist die Verwaltung von Multi Management Fonds, die durch permanente professionelle Anlageentscheidungen optimiert werden. Hierdurch steigen sowohl die Gewinnchancen als auch die Verwaltungskosten. (weiterlesen …)

Edelmetalle, Gold

Als Wertaufbewahrungs- und Tauschmittel hat Gold eine lange Tradition, die Jahrtausende zurückreicht. Nicht nur die alten Ägypter schätzten seinen Wert, sondern auch alle anderen antiken Hochkulturen rund um den Globus. Seine besondere Stellung verdankt das Edelmetall seinem begrenzten Vorkommen von rund 4 Gramm auf 1.000 Tonnen Gestein. Die jährliche Förderung weltweit beträgt zurzeit etwa 2.600 Tonnen. Von Silber abgesehen ist Gold historisch betrachtet das Einzige unter den Edelmetallen, dem eine Geldfunktion zukommt. Auch wenn sein Preis Schwankungen unterliegt, ist es wertbeständig und bietet Schutz gegen Vermögensentwertung durch Inflation und Währungsverfall. Vor allem in Krisenzeiten lässt sich beobachten, dass die Nachfrage und damit der Preis nach diesem hochwertigen Metall signifikant ansteigt.

Goldhandel mit Barren und Münzen

Gold wird an vielen Rohstoffbörsen der Welt gehandelt. Die größten Umsätze werden an der Comex in New York getätigt. Daneben wird es aber auch außerbörslich in großen Mengen wie beispielsweise am London Bullion Market gehandelt. Auch Banken und Goldhändler bieten es in vielfältigen Formen an. Die gängige Verrechnungseinheit ist die Feinunze (oz.), ein Massemaß, dem rund 31,1 Gramm entsprechen. In Barren gegossen ist das edle Metall in den unterschiedlichsten Stücklungen erhältlich. Verbreitet sind Standardbarren von 400 Feinunzen. Darüber hinaus wird es in Form sogenannter Bullionmünzen wie Krügerrand oder Maple Leaf angeboten, welche über den Materialwert hinaus einen Sammlerwert haben, der nicht unerheblich ist. (weiterlesen …)

Investmentfonds

„Investmentfonds“ ist ein Sammelbegriff für eine spezielle Anlageform. Eine Investmentgesellschaft sammelt das Geld der Anleger in einem Sondervermögen und legt es nach unterschiedlichen Prinzipien an. Die Gelder fließen meist in Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien. Der Einzahler wird Miteigentümer am Fondsvermögen; dafür erhält er Fondsanteile. Der Wert dieser Anteile steigt oder fällt je nach der Entwicklung des Gesamtwertes des Fondsvermögens. Der Anleger kann seine erworbenen Anteile jederzeit zurückgeben; es gilt der tagesaktuelle Rücknahmepreis.

Risikostreuung des Investmentfonds ist ein wichtiger Faktor

Ein wichtiger Grundsatz für Investmentfonds besteht in der Verpflichtung für die Investmentgesellschaft, die Anlagerisiken zu streuen. Das geschieht durch Investition in unterschiedliche Aktien oder Immobilien. Die Beschränkung auf eine einzige Aktie oder Immobilie ist nicht zugelassen.

Diese Risikostreuung ist vor allem bei Anlagen in Aktien wichtig. Starke Schwankungen, wie sie bei einzelnen Papieren immer wieder vorkommen, können im Allgemeinen problemlos ausgeglichen werden.
Anleger haben dabei viele Möglichkeiten, ihren Anlageschwerpunkt gezielt zu setzen. Sie können sich für Aktienfonds entscheiden, die weltweit, in bestimmten Regionen oder einzelnen Ländern investieren. Auch eine Konzentration auf bestimmte Branchen ist möglich, zum Beispiel Pharmaindustrie oder Energieunternehmen. (weiterlesen …)